Yasawa Islands · Fiji
Barefoot Manta Island
Bettwanzen-Meldungen
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Möglich Booking.com
Im Dorm gibt es eine Art Wolldecke, aber ohne Bezug. Man hat also direkten Hautkontakt. Allerdings wird diese beim Bettenwechsel nicht ausgetauscht. Das ist für mich absolut unhygienisch und unverständlich. Ein zusätzlicher Bettbezug wäre hier ein Muss. Auf der Dormterasse (Zelt 24) gab es keinen Stuhl oder eine andere Sitzgelegenheit. Nach meiner ersten Nacht hatte ich 12 Bettwanzenbisse. Das Management ließ daraufhin das Bett reinigen. Obwohl ich dann am Abend noch eine Wanze einfing und am nächsten Morgen dem Eigentümer (Peter) zeigte, hatte ich keine weiteren Bisse mehr. Ich bekam eine kostenlose Mantaschnorcheltour als Kompensation = als positiv zu bewerten.
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Bestätigt Google Maps
Das Barefoot Manta war unser 2. Stopp auf der Fiji-Reise. Bei Ankunft wurden wir nett begrüßt und direkt herumgeführt. Die Fläche des Resorts ist großzügig, die Möbel in den Strandarealen sind in die Jahre gekommen. Die Duschen wurden leider nie gereinigt, Wasser läuft sehr langsam. Was uns leider am meisten enttäuscht hat, war das Essen. Die Angestellten wirken komplett unorganisiert. Man wird mehrfach gefragt welche Zimmernummer man hat und was man bestellt hat. Wir haben zum Abendessen über eine Stunde auf die Vorspeise gewartet und nach dem Hauptgang eine weitere halbe Stunde bevor das Dessert kam. Aus anderen Rezensionen lässt sich schließen, dass das kein Einzelfall war. Das Essen war auch jedes mal kalt wenn wir es bekamen. Die vegetarische Auswahl ist nicht vorhanden, da es immer nur ein vegetarisches Gericht gibt. Und das obwohl das Resort auf der Webseite sogar mit veganen Optionen wirbt. Essen war am ersten Abend kalt und auf Nachfragen, ob denn die Suppe nochmals erwärmt werden kan, wurde der Teller wortlos genommen und anschließend lauwarm serviert. Fisch war gewchmacklos und hart, Gemüse nahezu ungegart, Suppen wässrig. Schade aus dem Grund, weil man eben vergleichsweise viel Geld dafür ausgibt. Stellenweise kleine Portionen. Vom Wasser haben ich und meine Reisebegleitung beide Magenprobleme bekommen. Meine Freundin hatte eines Morgens Stiche am ganzen Körper, (Bed Bugs?) auf Nachfrage wurde das Bett 2 Minuten lang von Mitarbeitern mit Handylicht beleuchtet und dann die Bettwäsche gewechselt. War aber dann auch nichts mehr. Beim Volleyball was eigentlich eine der Aktivitäten für die Gäste sein sollte spielen die Angestellten untereinander und man wird nicht mit ins Spiel einbezogen oder nach und nach vom Platz verdrängt. Haben dann vormittags gespielt, weil da alle noch arbeiten waren 😂 Das einzig Gute und auch das einzige was für das Resort spricht sind die schönen Korallenriffe direkt vorm Strand an denen man wunderbar schnorcheln kann und die Chance hat, Mantarochen zu sehen. Alles in Allem hatten wir hier das Gefühl, nicht von jedem erwünscht zu sein, Überforderung pur, obwohl das Restaurant nie ‚voll‘ war. Empfehlen kann ich den Hike zum Aussichtspunkt. Und sich bei Fragen rund um Kultur usw. An Tom zu wenden. Er hat uns gezeigt, wie man Kokosnüsse knackt! Das Resort aber eher nicht, wenn man gutes Essen und nettes Personal möchte. Wir haben nur die kostenfreien Aktivitäten gemacht, alleine geschnorchelt und waren damit auch zufrieden. Andere, die bei den kostenpflichtigen Angeboten waren, haben gemeint es könnte Abzocke sein.
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Bestätigt Google Maps
Technically everybody is very nice and especially the diving team is really kind. But the resort has a problem with bedbugs, I was not the only one here that saw bedbugs. The food also takes long (1 hour most of the time for us), it's cold sometimes and overall just not very nice. All in all the resort is not worth the money you pay for it. Sad to make that experience!
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Möglich Booking.com
Ich hatte ein Bett mit Bettwanzen!!! Einfach nur ekelhaft! Daraufhin habe ich die ganze Nacht im Lobby-/Restaurant-Bereich verbracht und nicht geschlafen! Hier waren auch Kakerlaken. Über mehrere Stunden habe ich mit dem Personal und der Managerin gesprochen, die mich nur hingehalten haben bis der Transfer mich abgeholt hat. Angeboten hatten sie mir nur meine Wäsche zu waschen, aber dafür war keine Zeit mehr, weil sie keinen Trockner hatten und der Transfer mich gegen 11 Uhr abgeholt hat. Behauptet wurde zudem, dass ich die Bettwanzen mitgebracht hätte vom letzten Hotel, aber das ist nicht möglich, da zum Einen das letzte Hotel extrem sauber war und zum anderen die Bettnachbarin über mir auch Bettwanzen hatte. Eine absolute Frechheit! In meinem darauf folgenden Hotel sagte man mir, das sei bekannt in dem Hotel, dass sie Bettwanzen haben. Das Waschen meiner kompletten Wäsche musste ich selbst bezahlen und es hat mich einen ganzen Urlaubstag gekostet alles zu kontrollieren und die Nacht, die ich nicht geschlafen habe. Ich habe gesagt, dass ich diese Nacht nicht bezahle, aber man ist mir überhaupt nicht entgegengekommen!! Als ich mich über Booking beschwert habe, wurden mir 4 € angeboten, was ein völliger Witz und eine Unverschämtheit ist!! Also ich kann nur warnen! Ich würde hier auf keinen Fall mehr hin!
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Bestätigt Hostelworld
BEDBUGS!! Rooms have bed bugs, they 'treat' them but move people from bed bug room to other room so the issue persists. Staff were super rude and threatening when we complained about bed bugs. Another group turned up at midnight having also found them. It's run by a South African and he is so rude. I showed him my bed bug bites and without looking he told me they weren't from bed bugs. Not taking it seriously is the reason they don't go away. Unbelievably awful experience, avoid at all cost!
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Bestätigt Booking.com
Bed bugs
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Möglich Google Maps
Das schönste waren die Riffs direkt vor der Insel. Leider ist keine Mantasaison, aber das wusste ich bei der Buchung. Das Resort ist gemütlich in einem Palmenwald gelegen und Schuhe braucht es nicht. Barefoot! Viele Pflanzen bedeutet aber auch viele Mücken. Spray wird an der Rezeption verkauft. Das Essen hat mir persönlich gar nicht geschmeckt, ausser das Frühstück. Es wurde immer bei der Mahlzeit davor die nächste Mahlzeit bestellt. Dennoch dauerte es lange mit dem Service. Im Nebendorm waren Bettwanzen. Das Bett (nicht das gesamte Zelt) wurde umgehend gesprüht. Bettwanzen verbreiten sich beim Inselhopping leider schnell. Insgesamt waren die Zelte und Betren in guten Zustand und der Strand direkt vor der Zelttür. Sehr viel Sand in den Duschen neben dem Diveshop.
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Bestätigt Booking.com
Check in and check our process slow and not very well organized.
HostelPunk native Bewertungen
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Vibe-Analyse
Das Meeresbiologiezentrum gibt Barefoot Manta Island seine schärfste Kante: geführtes Schnorcheln, Umweltvorträge, Forschungsaktivitäten, Conservation-Snorkels und Tauchgänge sowie ein Dive-Team, das das Riff weniger wie Kulisse und mehr wie ein lebendes System wirken lässt. Das Manta-Schnorcheln kann der große Hit sein, auch wenn Manta-Saison und Sichtungen nicht garantiert sind. Die Insel hat drei Strände, mit Sunrise-, Sunset- und Manta-Side-Optionen, die helfen, wenn Wind oder Gezeiten drehen. Die westliche Sunset-Seite kann ruhiger und geschützter sein, während einige östliche Zimmer laut und windig werden können. Schnorcheln direkt vom Strand kann exzellent sein, mit Korallen, Fischen, Rochen und Babyhaien im Wasser, aber Ebbe kann einfaches Schwimmen begrenzen. Die Stimmung kann relaxed, freundlich und aktivitätsreich sein, mit Kava, Kochen, Wandern, Volleyball, Beach-Dinners, Musik und Personal, das echte Wärme und Spaß einbringen kann. Beachfront Bures können besonders wirken, mit Hängematten, Decks, Outdoor-Duschen und Strand nur ein paar Meter entfernt. Dorms und geteilte Facilities sind variabler, und der Ort kann sich eher wie ein naturfokussiertes Inselcamp anfühlen als wie ein poliertes Resort. Essen und Service sind das Hauptglücksspiel. Der verpflichtende Meal Plan kann teuer wirken, Restaurantorganisation kann chaotisch sein, und Mahlzeiten reichen von gut bis kalt, langsam, fad oder zu klein. Komm für Riffleben, Marine-Learning und sozialen Inselrhythmus; sei vorsichtiger, wenn saubere Bäder, zuverlässiges WLAN, starkes Food-Value und glatte Logistik Dealbreaker sind.
Signale zum Prüfen
- Der verpflichtende Meal Plan kann teuer sein, und Essensqualität, Portionen, Temperatur und Restaurant-Timing können uneinheitlich sein.
- Dorm-Bäder und Duschen können Schwachstellen sein, mit Sauberkeit, Wasserdruck, Warmwasserregulierung, Handtuchzugang und Warteschlangen als realistische Erwartungen.
- WLAN kann unzuverlässig sein und Zimmer eventuell nicht erreichen.
- Einige Zimmer können je nach Wetter und Lage heiß, windig, feucht oder laut sein; die Westseite kann geschützter sein.
- Frühere Hygiene- und Sicherheitsprobleme umfassen Bettwanzen, schwache Schließfach- oder sichere Aufbewahrung und ernstes Unbehagen darüber, wie das Management mit Problemen umging.