Gran Canaria · Spain
Camino Art House
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Vibe-Analyse
In einer echten Höhle zu schlafen gehört beim Camino Art House zum Deal, neben Dorms und Zelten. Das gibt dem Ort eine rohe, alternative Kante: eher Bergversteck als Standard-Hostel, mit Kunst im Haus, upgecycelten Gartenecken, herumlaufenden Katzen und Hunden und Pfaden, die Richtung Tal abfallen. Das Setting ist ein großer Teil des Reizes. Es gibt Terrassenblicke, einen riesigen Garten zum Erkunden, Wandern in der Nähe und eine Bushaltestelle direkt draußen, um über die Insel zu kommen. Es kann gut als Basis für Vega de San Mateo und die weiteren Berge Gran Canarias funktionieren. Die soziale Stimmung kann warm, arty und laid-back sein, mit gemeinsamen veganen Mahlzeiten, Frühstücksoptionen, Musik, Singen und einem Live-and-let-live-Community-Gefühl. Am besten ist es für outdoorige, anspruchsarme Reisende, die Hippie-Energie, Tiere, kreative Räume und günstiges, simples Leben mehr mögen als polierten Komfort.
Signale zum Prüfen
- Die Facilities sind basic, und das Hostel kann eher messy oder unordentlich als poliert wirken.
- Oft gibt es nur eine Indoor-Toilette und Dusche, also können Warteschlangen entstehen.
- Die Sauberkeit ist wechselhaft, besonders in Küche, Bad, bei Bettwäsche und Gemeinschaftsbereichen.
- Die Höhlenzimmer können nach Regen feucht wirken, und Insekten oder Zecken können Teil der Landidylle sein.
- Sicherheit kann locker wirken, mit Bedenken rund um Türen, Schlösser, Locker und Privatsphäre im Zimmer.
- Lärm ist möglich durch Musik, Festivals, Hunde, Raucher auf der Terrasse oder späte Aktivität in den Common Areas.
- Nach Einbruch der Dunkelheit kann es schwer zu finden sein, Mobilfunkempfang kann löchrig sein, und Parken ist nahe der Straße begrenzt.